Trailertime: Spider-Man: Homecoming a.k.a Spidey’s MCU Reboot

MARVEL macht verdammt erfolg­reiche Filme, doch MARVEL hat(te) lange ein Problem: Die Film­rechte der belieb­testen Helden des Comic-Book Labels wurden vor vielen Jahren an andere Studios verkauft. Lange bevor Iron Man erfolg­reich das MARVEL Cine­matic Universe einge­leitet hat, wurden die Stars der Comic Impe­riums von Sony, Fox und Co. filmisch verwurstet.

Beson­ders schmerz­lich war dies für MCU Fans im Hinblick auf MARVELs belieb­testes Kind Peter Parker a.k.a Spider-Man. Schließ­lich hat die Spinne Anfang der 2000er mit der Tobey Maguire Reihe die Renais­sance der Comic Buch Filme einge­leitet und ist auch bei Comic­buch­ab­sätzen unge­schlagen. Pech für Sony, dass sie das Haus-eigene Reboot mit Andrew Garfield spätes­tens mit Teil 2 in den Sand gesetzt haben. Glück für MARVEL, dass Sony aber weiterhin Kohle mit Spidey verdienen will.

So entstand ein einzig­ar­tiger Film­deal, bei dem die mensch­liche Spinne für ein paar Auftritte im MCU von Sony an MARVEL und MCU Charak­tere für Auftritte in Spidey Solo­filme an Sony verliehen werden. Kreativ dürfen MARVEL Mitar­beiter bei allen Filmen den Hut aufhaben, bei den Solo-Filmen bleibt die finale Entschei­dungs­ge­walt (und die Kohle) aber bei Sony. Puh. Und die normalen Kino­zu­schauer wundern sich über das zweite Reboot inner­halb von 15 Jahren.

Seinen ersten MCU Auftritt gab es dieses Jahr bereits im Super­helden-Clash­buster “Civil War”. Nächstes Jahr folgt dann mit “Spider-Man: Home­co­ming” der erste eigene Film. Featuring Tony Stark. Den ersten Trailer dafür gibt es seit heute:

Das war übri­gens der inter­na­tio­nale Trailer, der gleich­zeitig auch der bessere von beiden veröf­fent­lichten Trai­lern ist. Der zweite, wie ihr sehen werdet, ist etwas lahmer.

Uns gefallen die ersten Eindrücke. Ob das ganze Projekt erfolg­reich sein kann und wird, sehen wir dann nächstes Jahr. Es macht auf jeden Fall Spaß Iron Man und Spidey zusammen durch New York fliegen zu sehen.

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