Retro-Filmkritik: Der Herr der Ringe – Die Gefährten (Extended Edition) | Game of Nerds

Retro-Review zu Lord of the Rings – The Fellowship of the Ring (Extended Edition)

Endlich lassen wir den einen Hobbit hinter uns und können uns ganz den Gefährten widmen. Dem ersten wirklich vollwertigen Versuch ein eigentlich als unverfilmbar geltendes Werk auf die große Leinwand zu bringen. Was Peter Jackson hier gelungen ist, sucht wahrlich seinesgleichen im Kino. Der Herr der Ringe ist die Definition von Episch! Daher hat auch dieser Podcast eine epische Länge.

Also liebe Nerds, macht es euch gemütlich, stopft ein Pfeifchen, setzt Tee auf, stellt Kekse bereit und lauscht den Nerds beim Schwelgen in Erinnerungen. Viel Spaß beim Herr der Ringe Podcast Game of Nerds!

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1 Antwort

  1. Hi Ihr Beiden,

    ich hab Euch mit ganz viel Freude bei der Besprechung zugehört, da HdR einfach eine tolle Verfilmung ist.

    Meine erste Berührung mit den Büchern, (wurden mir geliehen), war Ostern 1981, da war ich 15, hab die Osterferien zum lesen verwendet. Zu Weihnachten hab ich es mir dann schenken lassen, und ab da 1 x jährlich gelesen, wobei ich teilweise nur selektiv gelesen habe, weil mir die Sam-Frodo-Erzählstrang nie so ganz gut gefallen hat. Lässt sich heute deutlich am Buchrücken der Bücher erkennen, wo mehr geknickt ist.

    Ich habe ca. 1999 zum ersten Mal von dem Filmprojekt im Feuilleton unserer Tageszeitung gelesen. Da ich den Zeichentrickfilm im Kino gesehen hatte und von diesem maßlos enttäuscht war, war ich damals sehr skeptisch, ob das was werden würde.

    Irgendwann kam dann die erste Fernsehwerbung für den ersten Film, war für irgendein Schokoriegel. Da wurde als Szene eingeblendet wie Gandalf mit den Hobbits läuft. Ich sah Gandalfs Hut und es war schon um mich geschehen. Ich wusste einfach, dass es toll werden würde.

    Ich habe mir dann nach dem letzten Kinofilm den 3er Pack der SEE gekauft und statt der Bücher ab da 1 x jährlich die DVDs angeschaut, und zwar alle DVDs mit jedem einzelnen Extra zu der Verfilmung.
    Ich kann da wirklich pathetisch werden und möchte Peter Jackson auf Knien danken für den ganzen Aufwand, den er da reingesteckt hat.
    Insbesondere die Ausgestaltung der Kulissen und der Props, einfach ein Traum, wieviel Liebe darin steckt.

    Bei den Filmstarts stellte ich außerdem fest, dass auch bei den Reitern das Buch ein Ding ist. Vorher dachte ich immer, Herr der Ringe zu mögen, ist eher schrullig.

    Zu der Zeit waren Foren ja der heiße Scheiß, und in „meinem“ Pferdeforum gab es einen extra Thread in dem seitenweise über die Pferde in der Verfilmung gesprochen wurde, einschließlich solcher Details, welchen Schimmel der Gandalf in Einstellung X reitet und welchen in Einstellung Y, und dass bei dem einem Pferd in der Einstellung Z ganz deutlich zu sehen, dass die Hufe aber sowas von schlecht bearbeitet sind.
    Das Extra in den Anhängen Teil 3 „Home of the Horselords“ rührt mich ja bis heute zu Tränen. Sorry.

    Pferde sind tatsächlich ein Ding von JRR Tolkien gewesen, und man merkt in den Büchern, dass er als Kenner und Liebhaber schreibt.

    Ich war ein klein wenig enttäuscht, dass Michael nicht zumindest einmal Lutz erwähnt hat, der schon auch eine wichtige Rolle in Band 1 des Buches spielt.

    Zum Pferdeforum sei noch gesagt, dass natürlich ALLE Frauen Aragorn am tollsten fanden, und zwar den schmutzigen Aragorn, nicht den geleckten in der Schlusseinstellung von Teil 3. 😉

    Und eine Nickeligkeit zum Schluss, der Schauspieler John Rhys-Davies spricht sich Ries-Davies aus, nicht Reis. Rhys ist walisisch! Hoffe es kommt noch rechtzeitig vor Eurer zweiten Besprechung an, die Info, ich leide da sehr drunter.

    und Ian Holm heißt Ian Holm nicht Holms…

    Freue mich schon sehr auf die nächste Besprechung.

    Eure Stef

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