Star Trek: Discovery Pilot Recap

Podcast zu Star Trek: Discovery

The Nerds are back on Trek!

Aus den Tiefen von Westeros erheben sich die Nerdizisten Chris und Michael und machen sich ab sofort alle 14-Tage auf, in die unendlichen Weiten der neuen Star Trek Serie “Discovery”.

Das nicht alles Gold ist was an der Uniform glänzt war im Vorfeld zu befürchten. Zu viele Querelen, Wechsel der Verantwortlichen, massive Verschiebungen im Zeitplan u.v.m. wurden im Vorfeld publik. Das die erste Star Trek Serie nach 12 Jahren TV-Abstinenz auch noch im Pay-TV bzw. Streaming starten würde, trug nicht gerade zu einem vielversprechenden Staffelauftakt und einer hohen Akzeptanz bei den Fans bei. Hardcore Trekker mussten im Zuge dem Reboots von 2009 ohnehin schon die eine oder andere Canon-Kröte schlucken, da kam die Idee einer weiteren Serie in der “Prä-Kirk” Ära nicht wirklich gut an.

 

Ein vulkanisches Hallo

Sagen wir also “Hallo” zu den neuen Helden im Alpha Quadranten und besonders einem alten Bekannten. Heldin der Show ist Sonequa Martin-Green aka Sasha Williams (TWD) aka Michael Burnham. Nach ihrem Abgang bei The Walking Dead geht es also nun ins All. Als Ziehtochter von Sarek (je genau dem Sarek) ist Michael (ohne “a” am Ende) eine Mischung aus Riker und T’Pol. Mal schauen wie das weitergeht.

Die Handlung der ersten beiden Folgen “Ein vulkanisches Hallo” und “Kampf beim Doppelstern” ist schnell erzählt. Die Klingonen (oder sind es doch Vorgonen?) sind nach 100 Jahren zurück im Förderationsraum und ballern gleich mal drauflos. Mit einem Trick, Meuterei und vielen Flashbacks, rettet Commander Burnham den Tag und wird zum Dank degradiert. Kirk hat man für so eine Aktion ein neues Schiff geschenkt. Just Sayin’

O Tempora, o Mores.

Wie dem auch sei, Nerdizist Chris hat noch so seine Probleme mit dem Look & Feel von Star Trek: Discovery. Komische Klingonen im 0815 Evil Alien Design, seltsam unpraktische Rankabzeichen, (teilweise) sehr plattes CGI, viel zu viel Lens Flares und ein wilder Soundmix aus allen bisherigen Serien haben keine Begeisterungsstürme aufkommen lassen.

Ein solider Start

Es gäbe noch viel zu schreiben, aber da wir faul sind und nun einmal einen Podcast betreiben reden wir lieber drüber. Gefallen hat es den Nerdizisten allemal und die Vorfreude ist geweckt. Daher laden wir Euch, liebe Hörer, ein uns alle zwei Wochen auf die USS Discovery zu begleiten.

Viel Spaß beim Hören 🙂

[socialpoll id=”2463360″]


Die Nerdizisten in dieser Episode:

avatar
Chris
avatar
Michael

So könnt ihr uns abonnieren:

Die bisherigen Episoden:

Wertung Pilot
  • 7/10
    Chris - 7/10
  • 8/10
    Michael - 8/10
7.5/10

Fazit

Solider Staffelauftakt mit gewöhnungsbedürftiger Optik. Haut einen nicht um, macht aber Lust auf mehr.

3 Kommentare zu „Star Trek: Discovery Pilot Recap“

  1. Habe es leider noch nicht gesehen, Euer Cast ist wie immer Mega! Danke. Aber will ich es jetzt sehen? Ich habe nie verstanden warum ein Prequel ? Was soll das? Wer will das? Man legt sich Fesseln an, was verspricht man sich davon? Ist er weil mehr Leute Kirk und Co Kennen als Sisko und Picard? Was spielt das für eine Rolle… TOS ist für mich auch als altem Trekkie nur Schrott…

    1. Hallo Ihr erst mal was für ein wunderschöner Cast, ganz großartig! Wie immer.
      Aber die Serie! Finde ich es gut? Finde ich es schlimm ich weiß es nicht? So gut wie Ihr jedenfalls nicht.
      Fühlt es sich nah Trek an? Ja das schon, was mich gewundert hat.. hätte ich nicht mit gerechnet! Aber wir sind die Sternen Flotte! Wir schießen nicht zuerst.. das ist schon Trek.
      Aber was mir einfach nicht in den Kopf will! Was soll das warum spielt es vor Kirk! Ich fand TOS immer schlimm und kann mir das nicht ansehen! Was soll aus dem Klingonen Thema für eine Spannung erwachsen ich weiß doch wie es ausgeht und auch wenn nicht, die Klingonen sind für mich mit den Hirogen das uninteressantes Volk was es gibt. Jeder Aspekt dieser total unglaubwürdigen Kultur ist bis zum Erbrechen durchgekaut.
      Ja unsere Ehre und töten ist so geil… wie kann dieses Volk eigentlich Raumschiffe bauen, es will doch nur jeder töten.
      Ob sie anders aussehen ist mir egal, warum nicht ich hätte sie eben nur gar nicht gewollt. Aber warum sie dann so Scheiße aussehen?
      Aber ansonsten bin ich auch über viele Dinge positiv überrascht! Das Setting ist mega! Die Schaupieler sehr gut! Das Sasha aus The Walking Dead so gut ist! WOW!
      Ich hoffe einfach mal das es nun nicht die ganze Zeit um die Klingonen geht und schaue erst mal weiter…
      Ah aber der Vorspann ne der ist nix…
      Aber besser als von Enterprise

  2. Danke für den Podcast, macht Spaß euch zuzuhören.

    Ich finde auch nicht alles gelungen, aber das war bei Star Trek eigentlich schon immer so. Es ist eben TV (auch wenn es heute viel hochwertiger aussieht).

    Sehr schade finde ich, das Captain Georgiou wohl bestenfalls nur noch in Rückblenden auftauchen wird.

    Die neuen Klingonen mögen zwar kein besonders innovatives Design haben, aber ich finde es besser als das alte. Das ist doch schon etwas angestaubt und hätte man heute nicht mehr bringen können, finde ich. Die Vulkanier sind dagegen viel zeitloser.

    Die Musik fand ich beim ersten schauen auch noch etwas beliebig, aber inzwischen habe ich den Vorspann öfter gesehen und finde ihn jetzt doch recht catchy. Vergleiche mit den alten Serien sind etwas unfair. Deren Musik haben wir ja schon hunderte Male gehört…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.